Zum Inhalt springen

Kontakt: Hilfe bei Fake Accounts und regelwidrigen Profilen

Für Hilfe bei Fake Accounts, Betrug oder Belästigung erreichen Sie BanForYou ausschließlich per Telegram unter @TGMassReporterSupport. Schicken Sie den Link zum Account oder Beitrag, die Plattform und eine kurze Schilderung. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, den passenden Meldeweg, einen Preis und einen Zeitrahmen. Passwörter oder Vorkasse verlangen wir nie.

Telegram-Name

@TGMassReporterSupport

Warum wir nur über Telegram arbeiten

Jeder Fall bei BanForYou läuft über einen einzigen Telegram-Chat mit @TGMassReporterSupport. Dort liegt alles beisammen: Ihre Schilderung, die Belege, das vereinbarte Vorgehen, Eingangsbestätigungen der Plattformen und das Ergebnis. Nichts geht zwischen verschiedenen Postfächern verloren.

Telefon, E-Mail oder andere Messenger nutzen wir für Fälle nicht, und wir schreiben niemanden von uns aus an. Meldet sich jemand unter unserem Namen von einem anderen Account, sind das nicht wir. Melden Sie diesen Account bitte als Identitätsdiebstahl auf der Plattform, über die er Sie erreicht hat.

Screenshots können Sie in Telegram als Datei statt als Foto senden. So bleiben kleine Schrift und Zeitstempel lesbar, wenn wir sie später einer Meldung beilegen.

Was Ihre erste Nachricht enthalten sollte

Je vollständiger die erste Nachricht, desto genauer die erste Antwort.

  • Link oder Nutzername des Accounts, Kanals oder Beitrags
  • Die Plattform und ein bis zwei Sätze dazu, was passiert ist
  • Screenshots mit sichtbarem Datum, am besten als Datei
  • Ihre Rolle: selbst betroffen, Rechteinhaber oder im Auftrag einer betroffenen Person
  • Bisherige Meldungen, Fallnummern oder Antworten der Plattform

Was wir niemals verlangen

Fragt jemand unter unserem Namen nach einem dieser Punkte, brechen Sie den Kontakt ab.

  • Ihr Passwort oder das Passwort einer anderen Person
  • Bestätigungs- oder Zwei-Faktor-Codes per SMS oder App
  • Zugang zu Ihrem E-Mail-Postfach oder Ihren Wiederherstellungsdaten
  • Zahlung, bevor Sie Weg, Preis und Zeitrahmen kennen und zugestimmt haben
  • Geld für eine angeblich schnellere Prüfung durch die Plattform

Was nach Ihrer Nachricht passiert

Jede Anfrage durchläuft dieselben vier Schritte, bevor irgendetwas gemeldet wird.

  1. Sichten und nachfragen

    Wir sehen uns das Profil und die passenden Richtlinien an. Fehlt etwas Wichtiges, fragen wir gezielt nach.

  2. Ehrliche Einschätzung

    Sie erfahren, ob ein Verstoß vorliegt, welcher Meldeweg passt und welchen Teil Sie gegebenenfalls selbst absenden müssen.

  3. Preis und Zeitrahmen

    Ist der Fall machbar, nennen wir Preis und geschätzten Zeitrahmen. Wir beginnen erst, wenn Sie zugestimmt haben.

  4. Absage mit Begründung

    Passt der Fall nicht, sagen wir Ihnen warum und nennen, wenn sinnvoll, eine bessere Anlaufstelle wie die Polizei oder jugendschutz.net.

Bevor Sie schreiben

Wie schnell antworten Sie?

Wir lesen Profil und Richtlinien, bevor wir antworten, damit Ihre erste Antwort eine echte Einschätzung ist und keine Floskel. Ein einzelnes Profil ist schneller beurteilt als ein Netzwerk verbundener Accounts; braucht Ihr Fall länger, sagen wir Ihnen das.

Kann ich anonym bleiben?

Uns gegenüber teilen Sie nur, was der Fall braucht. Manche Formulare der Plattformen, etwa zu Identitätsdiebstahl oder Urheberrecht, verlangen allerdings Ihren echten Namen oder einen Nachweis. Bevor ein Formular Ihre Identität gegenüber der Plattform oder der anderen Seite offenlegen könnte, sagen wir Ihnen Bescheid.

Darf jemand anderes für mich schreiben?

Ja. Angehörige, Freunde, eine Agentur oder eine Anwaltskanzlei können den Chat beginnen. Verlangt eine Plattform, dass die betroffene Person selbst meldet oder unterschreibt, erklären wir, wie sie die helfende Person bevollmächtigen kann.

Ich wurde betrogen. Was sollte ich zuerst tun?

Wenden Sie sich zuerst an Ihre Bank oder Ihren Zahlungsdienst, sichern Sie alle Belege und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, in vielen Bundesländern auch online. Das Sperren des Betrugsaccounts schützt andere, bringt Ihr Geld aber nicht zurück. Wer Ihnen gegen Gebühr verspricht, verlorenes Geld zurückzuholen, ist ein Warnsignal.

Quellen

BanForYou steht in keiner Verbindung zu Telegram oder einer anderen Plattform. Dass wir über Telegram erreichbar sind, macht Telegram nicht zum Teil unseres Angebots.

Fall per Telegram schicken